Bei Risikospielen: DFB will Vereine an Polizeikosten beteiligen
Der Deutsche Fußball-Bund hat eine Grundsatzentscheidung zur möglichen Verteilung von Polizeikosten bei Hochrisikospielen getroffen. Wie das DFB-Präsidium am Freitag beschloss, sollen entsprechende Gebührenbescheide künftig "zumindest teilweise" an die jeweiligen Heimvereine weitergereicht werden, wie es heißt. afrikasportnews.co.za
Weitergabe der Mehrkosten grundsätzlich zulässig
Hintergrund ist die rechtliche Entwicklung rund um die Finanzierung zusätzlicher Polizeieinsätze. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Rechtsstreit zwischen der DFL und dem Land Bremen bereits im Januar 2025 entschieden, dass Gebühren für polizeiliche Mehrkosten bei Hochrisikoveranstaltungen grundsätzlich zulässig sind. Nachdem nun auch das Saarland eine vergleichbare Regelung plant, hat der DFB seine Position zur möglichen Kostenverteilung festgelegt.
"Sollte der DFB Gebührenbescheide für Polizeikosten erhalten, werden wir die Kosten an die jeweiligen Vereine weiterreichen", kündigt DFB-Präsident Bernd Neuendorf an. Zumal der DFB hierzu "aufgrund der bestehenden Vermögensbetreuungspflicht grundsätzlich auch verpflichtet" sei.
DFB hält Gebührenerhebung für den "falschen Ansatz"
Gleichzeitig machte Neuendorf deutlich, dass der DFB die Erhebung solcher Gebühren "nach wie vor für den falschen Ansatz" halte. Aus Sicht des DFB müsse das gemeinsame Ziel von Politik, Polizei, Verbänden und Vereinen vielmehr darin bestehen, die Sicherheitslage rund um Fußballspiele zu verbessern und die Zahl der erforderlichen Polizeieinsatzstunden zu reduzieren. Eine zusätzliche Gebührenregelung leiste dazu keinen Beitrag.
Deshalb setze der Verband weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit Behörden und Politik. "Wir bevorzugen daher weiterhin einen kooperativen Ansatz in der Zusammenarbeit mit Politik und Polizei", so Neuendorf. Mit dem Beschluss schafft der DFB nun Klarheit für den Fall, dass künftig weitere Bundesländer dem Bremer Modell folgen und Gebühren für zusätzliche Polizeikosten bei Hochrisikospielen erheben. Zuletzt war die Diskussion um eine Weitergabe der Polizeikosten bei Risikospielen vor allem aufgrund der Vorfälle beim Derby zwischen Mannheim und Kaiserslautern neu entfacht.
Her skal de slå ut GPS-en med vilje
Rundt 300 eksperter fra mer enn 20 land kommer til Andøya for å angripe navigasjonssystemer under kontrollerte forhold fra mandag neste uke.
På Andøya skal de slå ut GPS-en med vilje
Fra 14. til 18. september arrangeres nemlig årets Jammertest 2026 ved Bleik på Andøya – myndigheter, forskningsmiljøer og teknologiselskaper skal undersøke hva som skjer når satellittbasert navigasjon og tid blir forstyrret eller manipulert.
Målet er å avsløre svakheter før noen utnytter dem i et virkelig angrep.
Arrangementet omtales som verdens største åpne test av hvor robuste GPS- og andre GNSS-systemer er mot jamming og spoofing.
Men hva er jamming? Det innebærer at radiosignaler forstyrres eller blokkeres, der spoofing er mer utspekulert: falske satellittsignaler sendes ut for å lure mottakeren til å beregne feil posisjon eller tid som igjen kan ramme langt mer enn navigasjonen i en bil. Fly, skip, mobilnett, kartlegging og annen samfunnskritisk teknologi er avhengig av pålitelige satellittsignaler.
– Andøya er rett og slett et perfekt sted for denne typen testing, sier testleder Tomas Levin i Statens vegvesen.
Kan påvirke fartøy og annet utstyr – flyr samme område med og uten jamming
Under deler av testperioden kan det oppstå lokale og tidsbegrensede problemer for utstyr som bruker satellittnavigasjon. Aktiviteten er ifølge Vegvesenet planlagt og koordinert med relevante myndigheter og aktører.
Testområdet er valgt med omhu. Fjellene og terrenget rundt Bleik begrenser hvor langt signalene sprer seg, samtidig som området har lite flytrafikk. Det gjør det mulig å gjennomføre realistiske tester uten at forstyrrelsene når unødvendig langt.
Kartverket skal blant annet teste flyfotografering og laserskanning. Området fotograferes først under normale forhold, før de samme målingene gjennomføres mens satellittsignalene forstyrres.
Resultatene sammenlignes for å finne ut hvor mye jamming og spoofing påvirker kameraer, posisjonering og lasersystemer. Nøyaktig tid er spesielt viktig under laserskanning, fordi hver måling må kobles til riktig posisjon og tidspunkt.
– Vi kan ikke legge til grunn at GNSS alltid er tilgjengelig og pålitelig, uttaler Kartverket i sin presentasjon av forsøket.
Testingen er enda viktigere i dagens sikkerhetssituasjon
Dette er femte år på rad at Jammertesten arrangeres på Andøya. Bak arrangementet står blant andre Statens vegvesen, Nkom, Forsvarets forskningsinstitutt, Kartverket, Justervesenet, Direktoratet for romvirksomhet og Avinor.
Da ITavisen omtalte testen i 2024, deltok mer enn 200 personer. I år har antallet altså økt til rundt 300.
Bakgrunnen er et voksende behov for å beskytte teknologien mot digitale angrep. Erfaringene fra Andøya skal brukes til å gjøre navigasjonssystemer og sentrale samfunnsfunksjoner mer robuste før noe faktisk skjer.
Starfield Designer kommentiert "ambitionierte" Vision und wie "wir es nicht hätten machen dürfen"
Für viele war Starfield ein seltsamer Umweg für Bethesda, denn während viele amerikanische Entwicklerfans nach mehr von The Elder Scrolls und Fallout verlangten, entführte es uns stattdessen ins Kosmos für ein wahnsinnig ambitioniertes Erlebnis, das Bethesda offenbar bis an seine Grenzen getrieben hat.
Das sagen wir als leitender Systemdesigner bei Starfield, Kurt Kuhlmann, der kürzlich mit FRVR gesprochen hat, wo er über den Prozess der Herstellung von Starfield sprach und darüber, dass Bethesda es wahrscheinlich "nicht hätte machen sollen".
Kuhlmann kommentierte Todd Howards Vision und erklärte: "Er [Todd Howard] wollte ein großes, Open-World-Weltraumspiel machen, das für ihn nicht Skyrim im Weltraum war, und man geht einfach auf diesen einen Planeten und dann ein Stück auf diesen anderen Planeten. Das ist es, was wir gebaut haben. Das ist eine verdammt ambitionierte Vision, und ich denke nicht, besonders im Nachhinein, dass wir das nicht hätten machen sollen. Wir konnten es wirklich nicht schaffen. Ich meine, wir haben es ziemlich beeindruckend umgesetzt, aber ja, es war nicht unsere Stärke. Es ging nicht darum, unsere Stärken zu bedienen. Wir mussten ein Weltraumkampf-Spiel richtig machen. Wir hatten vorher noch nie Fahrzeuge gemacht."
Darüber hinaus sprach er auch darüber, wie viele der Ideen in Starfield starke Ideen waren, aber dass "selbst mit der Größe des Teams, das wir für Starfield hatten, es nicht groß genug war, um die Menge an Inhalten zu schaffen, die die große Idee des Spiels wirklich erforderte. Wir brauchten also viel mehr."
Stimmst du zu, dass Starfield für das Team bei Bethesda zu groß und ehrgeizig war, oder hat dir das Spiel gefallen?
